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Gesundheit

DAK-Gesundheitsreport 2017 zeigt Schlafstörungen bei Erwerbstätigen

DAK-Gesundheitsreport 2017 zeigt Schlafstörungen bei Erwerbstätigen

Über fünf Millionen Bayern schlafen schlecht München, Mai 2017. In Bayern hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 77 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen im Freistaat sind das 5,14 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder 16. Beschäftigte. Seit 2010 ist die Zahl der Betroffenen in Bayern um 15 Prozent gestiegen. Der repräsentativen Studie zufolge geht jedoch kaum ein Bayer (fünf Prozent) mit Schlafproblemen zum Arzt. Und auch nur eine Minderheit meldet sich deswegen bei der Arbeit krank. Schlafmittel haben hingegen sieben Prozent in …

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Endlich Frühling – Frühlingssonne mit Bedacht genießen

Frühlingssonne mit Bedacht genießen

Deutsche Krebshilfe und ADP geben einfache UV-Schutztipps Die Cafés und Parks füllen sich, das Fahrrad wird aus dem Keller geholt, Groß und Klein genießen Licht und Wärme der Sonne. Vergessen wird dabei schnell die UV-Strahlung, die in hoher Dosis krebserregend ist. Im Frühjahr kann eine stellenweise Verdünnung der Ozonschicht vereinzelt zu ungewöhnlich hohen UV-Werten führen. Die Freude am Frühling muss das nicht trüben: „Genießen Sie das schöne Wetter, aber vermeiden Sie Sonnenbrände und Hautrötungen“, rät Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Orientieren Sie sich am UV-Index, der im Internet abrufbar ist. Dieser gibt die Stärke der UV-Strahlung sowie passende Schutzmaßnahmen …

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Informationsveranstaltung: Sprache, Gedächtnis – Wie lassen sich Hirnschädigungen erfolgreich behandeln?

München, 20. April 2017. Schlaganfall, Epilepsie oder Gehirnentzündung – diese Erkrankungen und Hirnschädigungen haben Folgen für das Gehirn. Patienten müssen Sprache, Gedächtnis oder Motorik wieder neu erlernen. Auch weil das menschliche Gehirn ständig neue Verbindungen bildet und lernfähig bleibt, kann es sich reorganisieren. Auf dieser Erholungsfähigkeit des Gehirns baut die Rehabilitation nach einer Hirnschädigung auf. Für Patienten bedeutet das, Fähigkeiten zu trainieren, die früher selbstverständlich waren. Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, darüber informieren Experten am Donnerstag, 27. April 2017, ab 15.00 Uhr im Hörsaal und in der Tagesklinik des Klinikums Bogenhausen, Englschalkinger Straße 77. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht …

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Armutsfalle Krebserkrankung: Sozialberatung muss verbessert werden

In Deutschland erkranken jährlich mehr als 75.000 Frauen neu an Brustkrebs. Die gute Nachricht: Heute können sehr viele von ihnen langfristig geheilt werden. Viele Langzeitüberlebende leiden jedoch häufig noch jahrelang an den Folgen ihrer Krebserkrankung und deren Behandlung. „Neben körperlichen Spätkomplikationen wie Nervenschäden oder Osteoporose hat eine Krebserkrankung häufig auch erhebliche finanzielle Folgen für die Betroffenen“, erläutert Dr. Sylvia Brathuhn, Bundesvorsitzende der FSH. Von den Frauen mit Brustkrebs im erwerbsfähigen Alter könnten viele aufgrund der Krankheitsfolgen nicht an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren. Sie arbeiten nur noch stundenweise oder verlieren sogar ihre Stelle. Viele rutschen auch ungewollt in die Erwerbsminderungsrente, die …

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Alternative Behandlungsmethode für die häufigste männliche Tumorerkrankung

Klinikum Harlaching weltweit führend bei der schonenden Behandlung von Prostatakrebs mit fokussiertem Ultraschall. 70.000 Männer leiden in Deutschland an einem  Prostatakarzinom, der häufigsten männlichen Tumorerkrankung. Wer die Diagnose erhält, muss zwischen verschiedenen Alternativen abwägen: radikale operative Entfernung, Bestrahlung der gesamten Prostata oder besser abwarten? Eine weitere und für Patienten schonendere Therapiealternative bietet die punktgenaue (=fokale) Tumor-Entfernung mit einem speziellen Ultraschallgerät. „Bei dieser Methode erzeugt ein energiereicher, gebündelter Ultraschall für wenige Sekunden kleinste Hitze-Areale (90° bis 100°C), die das Krebsgewebe punktgenau abtöten. Man könnte es mit einem Skalpell aus Schall vergleichen, das millimetergenau arbeitet. Nur ohne Schnitt und Blutverlust – und …

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Bayern wollen sich 2017 mehr Zeit für ihre Lieben nehmen

In der Silvesternacht werden wieder jede Menge gute Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Die Bayern wollen 2017 vor allem mehr Zeit ihren Lieben widmen, sich mehr bewegen und Stress vermeiden. Das zeigt die aktuelle DAK-Umfrage* zu den Vorsätzen für 2017. Gesündere Ernährung hat jeder Zweite auf dem Zettel. Die Reduzierung ihres Medien- und Alkoholkonsums strebt weniger als jeder Sechste an. Mehr als ein Drittel in Bayern fasst für das neue Jahr einen oder mehrere Vorsätze. 60 Prozent von ihnen wollen 2017 mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Besonders die unter 60-Jährigen sehen für sich Bedarf. „Erwerbstätige müssen Familie, …

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Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. begrüßt den Beschluss des Deutschen Bundestags zu Cannabis auf Rezept

Januar 2017: Anlässlich des heutigen einstimmigen Beschlusses des Deutschen Bundestags zum Gesetz über Cannabis als Medizin erklärt Prof. Dr. Martin Schmelz, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.: Das Gesetz sichert Patientinnen und Patienten im Einzelfall nötige Therapieoptionen, die bisher nur mit großen Hürden und oftmals hohen individuellen Kosten verfügbar gewesen wären. Wir begrüßen die heute erfolgte Beschlussfassung. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. wird auch zukünftig mit ihrer Expertise dazu beitragen, die Umsetzung des Gesetzes etwa bei der therapiebegleitenden Qualitätssicherung oder aber Versorgungsforschung zu begleiten sowie die Qualität der Therapie durch Standards, Leitlinien und Schulung zu fördern. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e. …

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Innere Kündigung: iga.Studie zeigt Ursachen und Gegenmaßnahmen

Jeder fünfte Arbeitnehmer interessiert sich nicht mehr für seinen Job und tut nur noch das Nötigste, so eine Schätzung von Personalverantwortlichen. Die Folgen der „inneren Kündigung“ sind für Unternehmen und Angestellte gravierend: Qualitätseinbußen, sinkende Produktivität, steigende Fehlzeiten und Konflikte im Team zählen dazu. Oft geht das Nachlassen des Engagements mit seelischen und körperlichen Erkrankungen einher. Eine wissenschaftliche Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt auf, was die Auslöser innerer Kündigung sind und was Unternehmen tun können, um das Engagement ihrer Mitarbeiter zu erhalten oder zurückzugewinnen. Für die dreiteilige Untersuchung hat die iga 381 Personalverantwortliche von großen, mittelständischen und kleinen …

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Medizin: Frauen sind anders krank – und Männer auch

Frauen sind anders krank – und Männer auch. Wie diese Unterschiede in der Medizin besser berücksichtigt werden können, darüber diskutieren Expertinnen und Experten bei einem Symposium des Städtischen Klinikums München Im Auftrag des Stadtrats der Landeshauptstadt München entwickelt das Städtische Klinikum Konzepte für eine geschlechtssensible Medizin und eine geschlechterdifferenzierte Gesundheitsversorgung. Diese kann Leben retten, das zeigt das Beispiel des Herzinfarkts. Während Männer meist über Schmerzen hinter dem Brustbein klagen, zeigt sich der Infarkt bei Frauen vielfach in Form von Übelkeit, Oberbauchschmerzen, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit – und wird deshalb leichter übersehen. Studien zeigen, dass Frauen mit Herzinfarkt bis zu zweieinhalb Stunden …

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iFightDepression – jetzt auch online!

Stiftung Deutsche Depressionshilfe stellt iFightDepression vor: erstes kostenfreies, mehrsprachiges und von Ärzten begleitetes Selbstmanagement-Programm für Patienten mit leichteren Depressionsformen Im Laufe eines Jahres erkranken in Deutschland ca. 5,3 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen, unipolaren Depression. Jedoch erhält nur eine Minderheit eine optimale Behandlung. Hinzu kommt, dass Betroffene, die Hilfe suchen, oft mit langen Wartezeiten beim Facharzt oder Psychologen konfrontiert sind. Das neue iFightDepression Tool der Stiftung Deutsche Depressionshilfe schafft Abhilfe: Betroffene können dieses Online-Selbstmanagement-Programm nach Einladung durch einen geschulten Hausarzt oder Psychotherapeuten von zu Hause aus sofort nutzen. Das Tool richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren, die …

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